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Aufgrund der Höhe von ca. 96 m über der Wasserlinie war eine Überführung der Plattform durch den Großen Belt wegen der Belt-Brücke nicht möglich.
Der Tiefgang der Plattform von ca. 11 m war für die Passage durch den Öresund wegen des Öresundtunnels nicht möglich.
Die Lösung war, die Ölbohrplattform mittels eines halbtauchenden Seepontons um ca. 7,0 m anzuheben. Bereits im Baudock wurde der Seeponton unter der Plattform platziert.
Die angehobene Plattform wurde zusammen mit dem Seeponton über den Öresundtunnel bis hinter Kopenhagen verschleppt. An einem gesondert ausgewählten Platz wurde durch Ablage des Pontons auf dem Seegrund die Trennung
von Plattform und Ponton vorgenommen.
Im Weiteren erfolgte die Verschleppung der Plattform in den Stavanger Fjord, wo durch die Bauwerft die 6 Azipodantriebe montiert wurden und die Erprobung erfolgte
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